Das neue Jahr im Dreamspell – selbstbestehender Same auf dem vierten Ton

Juli 2009 – Juli 2010

Ein neues Jahr im Dreamspell. Für mich war es begleitet von den Erkenntnissen des 12. Monats Juni – in dem ich die Tiefe des Dreamspell begriff. Und daher wieder ein wenig zum Vorwort meine Erkentnnisse. Für die, die meine Texte nicht kennen:
(Und… ich habe meine eigene Art der Groß- und Kleinschreibung entwickelt… sie stellt keinen schreibfehler dar, sondern einen eigenen Stil  – mit eigenen betonungen und Akzentuierungen 😉

Bitte bildet euch eine eigene Meinung, nehmt das Gesagte nicht einfach an… sondern schaut, ob es für euch stimmt oder nicht. Ich biete das, was ich für mich so sehe und erkannt habe, in meine mir eigenen weise an– ob es sich als Wahrheit für andere wiederfindet, weiss ich nicht. Wenn Ihr jedoch darin etwas erkennt, versteht, und damit ein wenig auf Eurem Weg in das eigenen Sein weiterfindet, freue ich mich. Wenn dies nicht so ist, legt es einfach beiseite. (Und… ich habe meine eigene Art der Groß- und Kleinschreibung entwickelt… sie stellt keinen Schreibfehler dar, sondern einen eigenen Stil  – mit eigenen Betonungen und Akzentuierungen 😉

Der Dreamspell –die Kombination aus 260 Tage Zyklus Tzolkin und 365 tage Zyklus Haab – mit einem grünen tag – dem Tag des Friedens. Eine Adaption des Tzolkin und des Haabs von den Mayas, also NICHT identisch mit dem Mayakalender. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, warum die Mayas nicht möchten, dass vom Dreamspell als Mayakalender geredet wird. Vor einigen wochen nun wurde mir die Tiefe dessen, was ich sah, jedoch gewahr. Und daher ein kleiner Ausflug in die geschichte der ZEITzählung, so wie ich sie rudimentär verstehe….

Zeit ist aus meiner Sicht die Ausdehnung des Bewusstseins im Raum. Ein Bewusstsein, dass sich der Kräfte und einer Bewegung geWahr wird. Die Bewegung, die entsteht, entsteht aus Wollen, Wünschen, Sehnen… so z.B. das Bedürfnis Gottes, sich erfahren zu wollen. Es erschafft einen Raum, in dem dieses Bedürfnis sich zeigen kann. In diesem raum entsteht form. Gleichzeitig mit dem Begehren aus einer Sicht – aus der Sicht der Ausdehnung des Bedürfnisses entsteht in der Formbildung zeit. Es braucht zeit, bis sich eine form gebildet hat.

Es gibt einen buddhistischen Spruch, der besagt, dass Begehren / Wünschen = Leiden ist. Und die Überwindung des Leidens sei das Überwinden des Begehrens. Doch ein anderer Lehrer formulierte dazu, dass es nicht das Begehren selbst ist, sondern die Überwindung der Anhaftung an das Begehren. es entsteht also Leid, wenn wir an dem Wunsch festhalten, oder an der Vorstellung des gewünschten Ergebnis.

Dieser kleine Unterschied in der Deutung macht es aus, ob wir den Raum, aus dem heraus sich das Bewusstsein ausdehnt, als Leere bezeichnen, oder als Fülle. Frei sein von Wünschen würde die Leere bedeuten, Freisein vom Anhaften an den Wunsch jedoch die Fülle.

..und so gibt es aus meiner Sicht zwei schöpferische Zustände: In der Analogie des Atmens: Das Nichts = die Pause vor dem Einatmen. Die Fülle = die Pause vor dem Ausatmen. Während das Einatmen und das Ausatmen in sich die Bewegung im Raum darstellen; die Schöpfung und das Bewusstsein.
dies als metaphysischer Hintergrund / Möglichkeit.

Als Menschen im Körper waren wir eine Einschränkung der Wahrnehmung gewohnt, den der Form.
Zeit zeigt sich in Form von Veränderung an einen erinnerten Zustand (der Form / eines Körpers).
Der Baum ist gewachsen bedeutet: ich erinnere mich, ihn in einer anderen Form gesehen zu haben und bin in der Lage, den Unterschied in der Form zu benennen und bemessen.
Zeit ist also in diesem Sinne ein Vergleich zwischen Zustand A und Zustand B.
Wenn der Baum gefällt würde, zeigt er Jahresringe: es gibt ein Wachstum in der horizontalen (Dicke des Baumstammes=vermehrte Anzahl der Jahresringe) und in der Vertikalen: Größe des Baumes. Er wächst also in Kreisen (Jahresringe) und Linien (Größe) dies ergibt spiralen (vermehrte Jahresging in der Größe und Dicke des Stammes )
Bei dem Versuch, diesen unterschied messbar und kontrollierbar zu machen, dem Versuch, eine unsichere Welt sicherer zu machen, gab es eine Methode, die Wahrnehmung zu trainieren: Wie oben so unten.
Denn Unterschiede in der Wahrnehmung – Kreise, Linien und Spiralen – wurden an den Himmelsständen von Sternen und Planeten sichtbar, und konnten so gemessen werden, z.B. an der Art, wann und wo welche Sterne auf- und untergehen. Ob und wie sie sich am Firmament verändert (Fixsterne bleiben scheinbar sehr lange auf ihrer Position, während die Planeten unseres Sonnensystems in einer bestimmten Weise ihre Bahnen ziehen.
Erwachen wir hierzu, oder Erinnern wir uns?

In dieser Beobachtung des Firmaments gab es dann verschiedene „Wichtigkeiten“.

Das Leben auf der Erde sollte beständig sein. das Leben hier sollte gesichert sein. mit dem Ackerbau, dem Sesshaft-Werden, wurde es wichtig, Zyklen der Aussaat zu erinnern und kontrollierbar zu machen.
Das bewusste Schöpfertum begann, vielleicht auch, mit gleichzeitigem Vergessen.
Schöpfen: Das Formen der Materie in der Materie. Die Kräfte der Materie in der Materie. Um wieder in einer Analogie zu sprechen: In einem Würfel sitzend, erkannte der Mensch den inneren Raum des Würfels – 3-D. Und ahnte etwas ausserhalb der „Wände“ was er dann Gott nannte, die Schöpferischen Impulse, die er z.B. durch Astronomie/-logie (das Messen und das deuten und die Qualität / des Geistes darin) erfassen konnte.

Als das Matriarchat verschwand, und als das Patriarchat sich im Besitzen eines Bodens niederließ und Vererbungsregeln formte, bildete jede Kultur aufgrund der sie umgebenden Bedingungen auch eine eigene Astrologie (Der Kräfte / Aussaaten) aus.
Mir fehlt hier der eigentliche Begriff – und versuche eine Wortschöpfung: Ich weiß nicht, ob es Astrosophie schon gibt, die Weisheit der Sterne, doch es war mehr, denn Geomantie musste hinzukommen. Den Sinn der Umgebung und der Erde ebenso erfassen…

Und daher präge ich für mich nun zwei neue worte:

Die Verbindung von Astromantie zur Geosophie
– die Sterne und ihr Stand am Himmel bekamen eine Bedeutung in Bezug zu dem Ort und den dort existierenden Energien und den kulturellen und biologischen Bedürfnissen ihrer Bewohner. Die Verbindung der Erde zum Kosmos – auf einen bestimmten Standort und die Bedürfnisse ihrer Bewohner bezogen.
Astromantie und Geosophie. Der Sinn der Zyklen der Sterne in bezug auf die Weisheit der Erde
Dies kann man ein wenig mit dem Maya-System in Verbindung bringen, doch nicht unbedingt mit dem Wort Kalender (calendarium = das Schuldenbuch = bezahlen) und unserer Zeitzählung.
Denn die Zeit an sich, die wir im Moment messen – richtet sich Besitz und auf Macht aus – und auf Bewusstsein.
Was ich damit meine?

Nun… wir haben auch auf der Erde verschiedene „Kalender“. Die Wurzelform des Namens Calender kommt aus dem lateinischen und bedeutet den Tag, an dem man die Steuer entrichten musste, bezahlen, zahlen. Es war der Tag der ernte, der Abgabe des Zehnten an einen irdischen Gottesvertreter, einen Herrscher, eine Regierung. Ein System. Üblicherweise floss diese Abgabe nicht mehr zurück an jene, die sie entrichten mussten.

Es gibt verschiedene Zeitzählungen – und hier kommt das Thema „Bewusstsein“ hinzu –

der jüdische Sonne-Mond Kalender (astrologisches Anfangsdatum) zählt z.B. ab dem Tag Abrahams. Es ist hier also die Inkarnation Abrahams, seiner Verbindung zu seinem Gott JHWH, der eine „Ära“ begann, eine neue Zeit brachte.
Der mohammedanische Kalender (lunar) zählt ab Mohammed
der buddhistische „Kalender“ beginnt rückwirkend ab Buddhas Geburt oder Buddhas Tod (es gibt verschiedene). Es ist also Buddhas Bewusstsein, seiner Anwesenheit im Körper, die hier erinnert wird – und die Präsenz in diesem Raum.

Der christliche „Kalender zählt 1. erstens nach Julius Cäsar (Julianisch) – er ließ dieses Kalendersystem entwickeln und einen eigenen Monat der Lobpreisung an ihn mit 31 Tagen einrichten (Juli / Julius). Sein Nachfolger schuf sich den August mit ebenso 31 Tagen). Die römisch-katholische Kirche übernahm die politischen Bezirke des römischen Reiches, als dieses Zerbrach (begonnen unter Kaiser Konstantin). Papst Gregor dann ließ einen neuen Kalender berechnen, damit das Frühlingsfest (Ostern) wieder in Einklang mit der Tag/Nachtgleiche ist. Diese wurde nach und nach eingeführt, und man nennt diesen Kalender nun „gregorianisch“ – d.h. die Zeitzählung nach Julius Cäsar wurde nun wieder etwas den astronomisch-astrologischen Bedingungen angepasst. Rückwirkend wurde dann versucht, Christi Geburt zu errechnen, so dass wir sagen, dass es v.Chr und n.Chr gibt. Das Bewusstsein der Inkarnation von Christus sollte hier zu Cäsar und Augustus hinzugefügt werden.

Interessant ist hierbei, dass sich sowohl Christentum als auch Islam als auch Judentum auf Abrahahm als Quelle berufen.

Es gibt noch viele weitere Kalendersysteme, viele hierbei astronomisch ausgerichtet. Eine Auflistung dazu gibt es unter Wikipedia…. http://de.wikipedia.org/wiki/Kalendersysteme
Ich las dann bei José Arguelles, was sein Bestreben sei: einen gemeinsamen Kalender für die Erde:
Nun, hier war ich ein wenig irritiert, denn ich dachte, es gibt bereits eine gemeinsame Zeitzählung: die Sternzeit.
Es ist eine Zeitzählung, die vor allem in der Astronomie und Astrologie verwendet wird, jedes Horoskop wird in Sternzeit berechnet.

doch – wie ich oben erwähnte – vor einigen Tagen dann hatte ich andere Einblicke in die Wirkung des Dreamspells.

Der tzolkin in sich ist das wissen, wie der mensch im einklang mit der erde, dem mondzyklus, dem sonnenzyklus, und dem kosmos steht. Die mayas waren und sind die hüter der zeit, das wissen darum, wie man den sprung heraus aus dem würfel in die leere oder die fülle des seins schafft. Liebe zur schöpfung – harmonische zusammenarbeit mit den elementewesen – und das wissen um die unendlichkeit sind darin verwoben.

Das wissen um Mond, Sonne, Kosmos ist auch in anderen Kalendern integriert – in den soli-lunaren oder lunaren Kalendern der abrahamischen Zählweisen. In diesen Kalendersystemen (dazu zähle ich den westlichen Kalender) ist hier sehr stark der Impuls: macht euch die Erde untertan. Das wissen um die Form und die Ausübung des willens auf die Erde ist der Impuls, der in diesen Kalendersystemen den Vorrang hat. Es ist ein Kalender, „die ( weibliche ) Kraft des Planeten und des Kosmos so zu meistern und formen, dass es immer das „gewünschte/gewollte“ Ergebnis liefert.
(Anmerkung: diese Energie heisst im indischen Sprachraum: Shakti – doch sie ist nicht nur die weiblich-inkarnierte Kraft – es ist die Energiequelle aller Schöpfung, und daher in unendlicher Fülle im Kosmos vorhanden – wenn wir mit ihm im Einklang sind….)

Es gibt noch weitere Kalender, genauer, Messungen von Energiebewegungen, sie sind jedoch eher Qualitätsmessungen. Ich weiss zu wenig um die Chinesischen Zählweise – daher etwas mit Vorsicht beschrieben:
Die chinesische Tradition ist auf YinYang in ihren unterschiedlichsten Mischungsformen und Qualitäten ausgerichtet. (vielleicht ist es die Mischung, die es macht). In den 12 Jahresausprägungen scheint sie einzelne Phasen der Jupiterbewegung zu messen, verbunden mit verschiedenen Elemente / Energiequalitäten in bestimmten Bereichen des Raumes / Sonnensystems. Dies dann – verbunden mit Fixsternen – projiziert auf die Erde – ergibt in der Anwendung das Feng shui System. Hier gibt es verschiedene Systeme bzw. Anwendungsmethoden: Die Harmonisierung von Erde – Raum – Mensch (zu einem Fluss, den man das Tao nennen könnte) – oder die Beherrschung des Raumes zur Erzeugung von mehr Macht und Erfolg für bestimmte Bereiche / Menschen.

Die Mayas wie die Chinesische Tradition haben eine Form der Zählung, die schon beim betrachten beide Energierichtungen sichtbar macht.
Die mMyas zeigen einen Punkt . und einen strich ___für die verschiedenen Energieformen / Zählweisen
die chinesische Tradition eine ganze Linie ___ oder zwei Linien bzw. eine durchbrochene Linie __ __
Je mehr ich auf diese beiden Varianten schaue, desto mehr enthüllt sich für mich in ihnen schon eine Vibration und eine Schwingung. Ein kurzer oder ein langanhaltender Ton (oder eine Welle?) ein pulsieren oder ein Gleichmaß. In beiden ist verborgen: es gibt kein Nichts, keine Leere, sondern die Fülle und bestimmte Zustände (oder Bewegungen) darin. Es ist bereits.

Argüelles beschreibt seine Intension der Schaffung des Dreamspells als die Synchronisation aller Kalendersysteme zu einem einheitlichen, dem Kosmos stärker verbundenen, Zeitsystem.
Bisher waren dies für mich Worte, ich konnte die Absicht und Wirkung nicht zuordnen. Ich dachte, dass „nur“ die christliche Zeitzählung mit der der Mayas in Einklang gebracht werden sollte. Doch es geht weit darüber hinaus, denn im Juni entdeckte ich dass auch der jüdisch-orthodoxe Kalender und der mohammedanische darin verwebt sind. (Das I-Ging ist ebenfalls zugeordnet.) Vielleicht ist es also der versuch, die Zeitsysteme der monotheistischen Religionen in eine Verbindung mit den Naturzyklen der Erde, des Kosmos, dem Wissen der Mayas zu bringen.

In meiner Vorstellung gab es einen Moment, in dem der Dreamspell im Januar „einrastete“ – es ist die einzige Beschreibung, die irgendwie passt, ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll, doch es gab einen Moment im Januar 2009, da gab es einen Ruck durch alle Zeitlinien und Zählweisen hindurch, und was sich vorher in verschiedenen Klängen durcheinandermischte spielt jetzt in einem gemeinsamen Orchester – auch wenn nicht alle Musiker den gleichen Rhythmus haben, es scheint sich um ein ähnliches oder gleiches Lied zu drehen.
Was dies bedeutet ist für mich im Moment unklar, der Dreamspell erhöht die Fähigkeit zur Telepathie, der Wahrnehmung des Lebens, da er jedem einzelnen Wesen verhilft, in die eigene Schwingung zu kommen – und in dieser Schwingung trotzdem gemeinsam in einem Orchester zu spielen..

Die frage ist nun… gibt es einen Dirigenten ?

Und hier schaue ich ein wenig fragend in die Welt.-.. die Szenarien die ich sehe.. sind ein wenig – „eigenartig“ denn viele versuchten, sich den Dreamspell und den Mayakalender untertan zu machen. Aus meiner Sicht tobt ein ziemlicher Kampf darum, ob es nun jemanden gibt, der den Leitton setzt.
die Frage ist – ob der Leitton wirklich aus dem Kosmos selbst stammt, die Energie, auf die die Erde reagiert, und für jeden Menschen anders wahrnehmbar ist.

Was ich jedoch seit Januar mit zunehmender Faszination beobachte: jede Art, die Zeitqualität zu messen, fühlt sich für mich irgendwie stimmig an. Es gab tage, da hatte bisher die Energiequalität mehr die der Mayas, dann mehr die des Dreamspell, nun scheint aus meiner Wahrnehmung heraus jedes System auch die Wahrheit innerhalb dieses Systems abbilden zu können. Fraktal bzw. holografische Sicht ist möglich. Jedes System in ihrer eigenen Logik, ausgerichtet auf die Bedürfnisse jeder einzelnen Kultur, doch verwebt in einem größeren ganzen.

Nun kommt es auf die Ausrichtung an

Aus meiner Sicht: auf das Bewusstsein und die Ausrichtung JEDES EINZELNEN WESENS. Vom kleinsten Funken bis hin zu Gruppen und Nationen.

in den letzten Wochen und Monaten wurde ich mir mehr und mehr der Kriege bewusst, die sich auf der Erde „ausgetragen“ hatten. Physische kriege um Energie, Besitz… Mentale Kriege um Recht- haben, besser-sein, von (willens) Magie und Macht.
und diesem zugrunde liegenden Themen Zeit ist Geld… Geld ist Macht.

doch

Was, Wenn es im Universum nur ein Wort gibt: OM, der klang der Schöpfung..

Ein einziges Wort: .. Schöpfung.. So sei es..

Und JEDER dieses Wort kennt?

Die tief sitzenden Wünsche nach dem Wohlergehen.
Dem eigenen Wohle und dem Wohle aller ?

In diesem Moment wurde ich der Absurdität der bisher angewandten „Magie“ bewusst, dem versuch, andere zu einem willen zu zwingen, Energie zu sammeln, um diese Handlung vollführen zu können.

Das eigene Sein.

Und an dem punkt setzt meine Energiebeschreibung des nächsten Jahres ein:

Selbstbestehender Same

Der Name sagt es: selbst-bestehend
Same

Und das Universum gibt den Ton des „ja“ dazu. So sei es.

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